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Granada


 


Sehenswürdigkeiten in Granada

Die Alhambra und Generalife
Calle Real s/n.

Öffnungszeiten: Sommer (01.04. – 31.10.), Montag - Sonntag, 8.30 - 20.00. Winter (01.11. – 31.03.), Montag - Sonntag, 8.30 - 18.00.

Die Alhambra und Generalife

Die Alhambra wurde 1238 als Festung und Wohngebiet errichtet.

Die Alhambra hat ihren Namen aus dem Arabischen und dieser bedeutet übersetzt  “rote oder zinnoberrote Burg”. Diesen hat sie wahrscheinlich wegen des Farbtons der Türme und Mauern, die den gesamten Hügel von La Sabica umgeben. Im Sternenlicht erscheinen diese silbern,  doch bei Sonnenlicht verwandelt sich die Färbung in Gold. Ohne Zweifel gibt es eine poetischere Version, erwähnt von Analytikern der arabischen Geschichte, die vom Aufbau der Alhambra sprechen; so bekamen die Wände ihre heutige Färbung durch die Reflexionen der Fackeln. Ursprünglich aus militärzwecken gebaut, war die Alhambra eine Alcazaba (Festung), ein Alcazár (Palast) und eine kleine Medina (Stadt); alles in einem. Dieser dreifache Charakter hilft uns, die markanten Besonderheiten, die dieses Denkmals vorweist, zu erklären.

Das größte Interesse der Architekten der Alhambra lag darin, jeden einzelnen Raum mit Dekorationen auszustatten. Sie waren nie der Meinung, ausreichend Dekoration zu haben. Die meisten Innenbögen sind falsche Bögen und ohne Struktur; sie sind dort nur zur Verzierung angebracht worden. Die Wände sind mit schöner und extrem reichlich Keramik und Gips bedeckt. Und diese wiederum haben sensationell geschnitzte Holzrahmen, etc.

Der Generalife-Palast wurde im 14. Jahrhundert nahe der Alhambra als Sitz für die Nazari Monarchen konstruiert. Der Palast zeigt uns die unglaubliche maurische Architektur mit ihren Skulpturen und Gärten. Abgeleitet von Yannat AlArif, kann sein Name „Garten des Architekten" (jardines del arquiteco) sowie " auserlesenster Garten" (el más excelso jardín) bedeuten.

Dieser reizenden Villa wird oft nachgesagt, der Sommerpalast der Sultane gewesen zu sein,  tatsächlich aber war es eine Jagdhütte und Landrückzugsort, wo die Monarchen, begleitet von ihren Frauen, dem Tumult des Palastes entgehen konnten. Die Mauren, genauso wie die Andalusier heute, bekämpften die Hitze nicht, indem sie die frische Luft suchten, sondern zogen sich in die schattigen, abgelegenen Innenhöfe und Räume zurück.

Für weitere Informationen über Besichtigungszeiten, Tickets, etc, bitte hier klicken.

Die Kathedrale
Gran Vía 5.
Öffungszeiten: Montag - Sonnabend, 10.30 - 13.30 und 16.00 - 19.00, Sonntag, 16.00 - 19.00.

Kathedrale von Granada

Der Bau der Kathedrale von Granada wurde von den “Katholischen Königen” im Jahre 1503 angeordnet und somit kurze Zeit nach der Eroberung der Stadt von den Mauren. Die Kathedrale wurde vom Architekten San Juan Evangelista in einem Stil zwischen Renaissance und Gotik entworfen. Später im Jahre 1521 wurden die “Katholischen Könige” in der königlichen Kapelle (“Capilla Real”) der Kathedrale begraben.

Die Kathedrale mit ihren 5 Flügeln wird als wichtigste spanische Bauausführung der Renaissance betrachtet. Sie wurde in der Übergangsphase von Gothik und Renaissance gebaut und weist ebenfalls Elemente aus dem Barock auf. Insbesondere die Hauptkapelle, Capilla Mayor, die seitlichen Kapellen und selbstverständlich die Fassade mit ihren Skulpturen sind bemerkenswert. Die „Capilla Real“, die königliche Kapelle, wurde zwischen 1505 und 1521 unter den Katholischen Königen erbaut. Die Nordseite wurde später in die Kathedrale integriert.

Capilla Real
Oficios 3.
Öffnungszeiten: Sommer (01.04. – 01.10.), Montag - Sonnabend, 10.30 - 13.00 und 16.00 - 19.00, Sonntag, 11.00 - 13.00 und 16.00 - 19.00.
Winter (01.11. – 31.03.), Montag - Sonnabend, 10.30 - 13.00 und 15.30 - 18.30. Sonntag, 11.00 - 13.00 und 15.30 - 18.30.

Capilla real de Granada

Die königliche Kapelle befindet sich im nördlichen Teil der Kathedrale und wurde in der gleichen Zeit konstriert.

Die Entwürfe für die königliche Kapelle wurden 1504 begonnen und sie wurde zwischen 1505 und 1521 von Enrique Egas errichtet. In Auftrag wurde sie von den katholischen Monarchen gegeben, die sie zu ihrem Firedhof machen wollten. Da Königin Isabel und König Fernando starben, bevor die königliche Kapelle fertig war, wurden sie zuerst im Kloster San Francisco in der Alhambra begraben. Sobald der Bau der Kapelle abgeschlossen war, wurden sie in ihrer Kapelle neben ihrer Tochter Königin Juana (häufiger bekannt als Juana La Loca - Juana die Wilde) und ihrem Mann König Felipe begraben. Obgleich die ursprüngliche Idee war, dass alle zukünftigen spanischen Königspaare hier begraben werden sollten, geschah dies nicht, da stattdessen das Kloster in El Escorial genutzt wurde. Die Gräber wurden vom toskanischen Bildhauer Domenico Fancelli aus Marmor geschnitzt.

El Bañuelo (Arabisches Badehaus)
Carrera del Darro 31.
Öffnungszeiten: Martes a Sábados 10.00 - 14.00.

El Bañuelo ist ein arabisches Badehaus aus dem 11. Jahrhundert und eines der ältesten existierenden arabischen Badehäuser Spaniens.

El Corral del Carbón
Mariana Pineda, 12
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 9.00 - 19.00, Sonnabend und Sonntag 10.00 - 14.00.

El Corral del Carbon - Granada

El Corral del Carbón ist ein maurisches Gebäude aus dem 14. Jahrhundert, das einmal den Kaufleuten, die nach Granada kamen, als Hotel und Lagerhalle diente. Heute befindet sich das touristische Büro von Granada in dem Gebäude.

Monasterio de La Cartuja
Monasterio de la Cartuja s/n.
Öffnungszeiten: Sommer (01.04. - 31.10.). Montag - Sonnabend, 10.00 - 13.00 und 16.00 - 20.00.
Winter (01.11. - 31.03.). Montag - Sonntag, 10.00 - 13.00 und 15.30 - 18.30.

Monasterio de la Cartuja - Granada

Obgleich das Projekt im Jahre 1515 begann, von Anfang an schien es so mittelalterlich wie der Auftrag selbst. Der Bau verzögerte sich und schließlich wurde das Kloster erst nach 3 Jahrhunderten fertig gestellt. So ist es nicht wunderlich, dass das Ergebnis nicht mehr den Entwürfen entsprach und somit weit entfernt von den strengen Wünschen seiner Gründer. Die Kirche, die Sakristei und die seitliche Kapelle bewirken eine besonders verwirrende Dekoration und mischen interessante Arbeiten durch Bocanegra, Sánchez Cotán und andere Künstler, mit ausgezeichneter Einlegearbeit und verkrusteten Steinen, Fertigkeiten, die eine große Tradition in Granada beibehalten würden.

Monasterio de San Jerómino
Rector López Argüeta, 9
Öffnungszeiten: Sommer (01.04 – 31.10.). Montag - Sonnabend, 10.00 - 13.30 und 16.00 - 19.30, Sonntag 11.00 - 13.30 und 16.00 - 19.30.
Winter (01.11. - 31.03.). Montag - Sonnabend, 10.00 - 13.30 und 15.00 - 18.30. Sonntag 11.00 - 13.30 und 15.00 - 18.30.

Monasterio de San Jerónimo

Dem Orden der Hieronymiten kam der Wohlwollen der Katholischen Könige zugute. Aus diesem Grunde wurde das Kloster, welches sich nahe Granada in Santa Fe befindet, vor der Eroberung Granadas gegründet. Die Bauarbeit begann im Jahre 1504, die beiden Kreuzgänge ergänzen sich mit ihren Gärten, Blumen und Orangenbäumen. Der Reichtum liegt in der Tatsache, dass die Witwe des Gran Capitán den Aufstellungsort als Beerdigungsplatz für sich und ihren Heldenehemann wählte. Die angrenzende Kirche verfügt über einen großartigen Altar und Chor, das Werk der bedeutendsten Handwerker Granadas während des 16. und 17. Jahrhunderts.

Palacio de la Madraza
Oficios, 14
Öffnungszeiten: Montag - Freitag, 8.00 bis 22.00 Uhr.

Palacio Madraza

Dieser Palast wurde für den maurischen König Yussuf I im Jahre 1349 errichtet und in dieser Epoche als Universität genutzt. Heutzutage ist der Palast ein Teil der Universität Granada und das Einzige, was noch vom Gebäude im Original besteht, ist die Kapelle.

Viertel von Albaicín

Viertel von Albaicín

El Albaicín ist das alte arabische Viertel der Stadt. Es ist eine der faszinierendsten Zonen Granadas mit einer ursprünglichen Mischung aus arabischer und christlicher Architektur. Es befindet sich auf einem Berg vor der Alhambra und von dort aus kann man die effektvolle Aussicht auf die Rosengärten der Alhambra und Generalife genießen.

Die Könige der Ziriden waren die ersten, die ihren Hof hier im 11. Jahrhundert errichteten. Wenn auch nur wenige Reste dieser Epoche heute noch existieren, stehen noch einige Abschnitte der alten Mauer von Granada (die Sektionen inbegriffen, die den Albaicín und die Eingänge von El Arco de las Pesas, Monaita und Elvira zu umgeben pflegten).

 

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